Bericht Sommer TL 2025 im Jura/Ain
Donnerstag, 31.8
Es ist der Start ins TL, wir fahren mit den Büssli direkt zum ersten Training. Es ist ein Welcome-O im schönen Schweizer Jura. Zwar mit einigen Kühen aber schönes Gelände. Danach mussten wir noch ein Stück weiterfahren bis zu unserer Unterkunft. Da angekommen bezogen wir unsere Zimmer und die ersten mussten schon in die Küche. Am Abend gab es dann noch eine kurze Theorie. Danach gingen alle voller Vorfreude aufs TL in Bett und so ging der erste Tag auch schon zu Ende.
Freitag, 1.8
Am zweiten Tag vom Lager hatten wir am Morgen ein O-Intervall und am Nachmittag ein extensives Relief-Training auf dem Plan. Also standen wir um 07:00 Uhr auf, um uns für den bevorstehenden Tag zu stärken. Anschliessend ging es dann ca. 30 min. mit den Büssli in den Wald. Dort absolvierten wir dann erfolgreich das erste Training.
Nach dem Training konnten wir dann den Lunch geniessen und uns kurz ausruhen, bevor es weiter ins nächste Training ging. Nach der Ankunft konnten wir uns bereit machen, um zum Trainingsstart zu gehen. Auch dieses Training konnten wir erfolgreich absolvieren.
Als wir später wieder im Haus ankamen, musste sich die Kochgruppe direkt bereit machen, um zu helfen. Nach dem Essen hatten wir eine Aufgabe von unseren Trainern bekommen, und zwar sollten wir zur Feier des 1. August ein Video drehen, welches irgendwas mit der Schweiz zu tun haben sollte. Danach schauten wir alle zusammen noch die fertigen Videos und assen gemeinsam noch Kuchen für den Geburtstag unseres Trainers Lukas Lombriser. Als Abschluss des Abends zündeten wir noch einen Feuerwerksvulkan an. Allerdings war um 22:30 Uhr dann aber schon die Nachtruhe.
Samstag, 2.8
Am ersten Samstag des Sommer-TLs 2025, sind wir am Morgen eine Langdistanz auf der Karte «Communal de L’Abbaye» gelaufen. Der Weg zum Start war relativ weit und hatte auch einige Höhenmeter, wo dann mehrere Löschen/Prüfen bei den Büssli vergessen/übersehen wurde. Beim Start gab es auch noch einen künstlichen See und es war relativ kalt.
Manche hatten Probleme mit den ersten Posten, teilweise weil die Posten noch nicht standen oder keine Flaggen hatten.
Auf dieser Karte gibt es eine grosse Auswahl an Geländetypen, von offenen Wiesen über sehr dicht bestücktem Wald bis hin zu Grossen Gräben und Hügeln gab es so ziemlich alles.
Zurück bei den Büssli gabs dann Lunch bevor wir zum Lac de Joux gefahren sind und um dort zur Abkühlung in den See zu hüpfen.
Sonntag, 3.8
Am Sonntag standen zwei extensive Trainings an. Am Nachmittag war das Relief-Training in Communal de l’Abbaye, welches ursprünglich am Freitag hätte sein sollen und verschoben wurde. Am Morgen ein «NO KOMPASS-Training» in Communs du Solliat, wohin wir auch kurz nach dem Frühstück hinfuhren. Dieses Training war eine interessante Erfahrung, da es für die meisten eine Seltenheit ist, im OL auf einen Kompass verzichten zu müssen (besonders im Wald). Nach der Mittagspause mit Büsslifahrt machten wir uns bereit für ein Relief-Training. Es war ein klassisches Relief-Training mit reduzierter Karte, welches sich als ziemlich lang herausstellte. Zurück im Lagerhaus hielt Julia uns nach dem Abendessen einen tollen Vortrag über ihre Karriere als Ruderin. Danach gingen wir alle müde ins Bett.
Montag, 4.8
Der Tag begann um 8:00 Uhr mit einem gemeinsamen Frühstück. Danach haben wir unsere Unterkunft gründlich geputzt. Im Anschluss fuhren wir mit den Bussen in Richtung Genf. In einem Vorort von Genf namens Genf Sécheron parkten wir in einem sehr engen Parkhaus, bei dem wir mit den Bussen nur knapp durchkamen. Von dort aus ging es mit dem Zug weiter ins Zentrum von Genf.
Dort startete ein Teil des Lagercups in Gruppen, bei dem wir innerhalb von 40 Minuten folgende Aufgaben lösen mussten:
– Selfie mit möglichst vielen Personen, die in die Kamera schauen
– Finde ein Basler Autokennzeichen
– Finde eine Botschaft
– Finde einen „Nett hier, aber warst du schon mal in Baden-Württemberg?“-Kleber
– Gruppenfoto mit dem Jet d’Eau
– Finde die Nummer 173 in der Öffentlichkeit
– Finde eine teure Uhr
– Finde eine Person mit roten Schuhen
Nachdem alle Gruppen so viele Aufgaben wie möglich erledigt hatten, gingen ein paar gemeinsam essen, im Restaurant zur goldenen Möwe, wo es leckere Burger gab, Andere holten sich einen Döner. Danach verbrachten wir noch etwas Zeit in Genf, bevor wir zurück nach Genf Sécheron und dem engen Parkhaus gingen. Von dort aus fuhren wir weiter zur zweiten Unterkunft des Lagers. Auf dem Weg dorthin machten wir noch einen Einkauf, bei dem wir uns grosszügig mit Crazy Tiger eindeckten. Wir wetteten sogar, wie hoch der gesamte Einkauf für die nächsten drei Tage sein würde – am Ende waren es rund 560 Euro.
In der neuen Unterkunft angekommen, gingen einige noch joggen, während der Rest sich ausruhte und meierte. Später bereitete die Kochgruppe Zürcher Geschnetzeltes zu, während sich die anderen in ihren 4er- und 6er-Zimmern einrichteten. Später liessen wir den Abend auf verschiedene Weise ausklingen, bis schliesslich alle müde ins Bett fielen.
Dienstag, 5.8
Dienstag war der erste Trainingstag in Frankreich und somit der Beginn der zweiten Hälfte unseres Trainingslagers. Es standen uns ein 2. Welcome Training und ein Postenraum Training auf der Karte Les Amortais bevor. Das Welcome Training war sehr hilfreich, um das Gelände und die Karte am neuen Ort kennenzulernen. So stellten wir beispielsweise fest, dass es stellenweise ziemlich grün war und die grossen Wege auf der Karte in Wirklichkeit nur kleine Spuren waren. Am Mittag gab es feinen Lunch, den wir nun endlich bei schön warmem Wetter geniessen konnten. Am Nachmittag kam das anspruchsvollere Postenraumtraining, bei dem die Postenkreise jeweils von weissen Ringen umgeben waren, was das Anlaufen deutlich erschwerte. Das Aargauer und das zentralschweizerische Kader absolvierten dieses Training ebenfalls, was uns die Möglichkeit bot, uns mit anderen Athlet: innen zu vergleichen. Am Abend gab es feines Chili con Carne und einen kurzen Theorie-Input, bevor wir müde ins Bett fielen.
Mittwoch, 6.8
Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg zum Mittel-Wald. Dort fand ein Testwettkampf gegen die anderen Kader statt, die diesen jedoch bereits am Montag absolviert hatten. Der Wald war sehr schön und hatte einige grosse Geländestrukturen. An einigen Stellen gab es Forstarbeiten. Obwohl es ein wenig gefährlich war, dass manche Läufer durch diese Bereiche rannten, passierte glücklicherweise nichts. Alles in allem war der Wald aber wirklich gut für das Training geeignet. Das Training hat uns allen viel Spass gemacht, und einige von uns konnten sogar die anderen Kader in ihrer Kategorie besiegen.
Am Nachmittag stand ein optionales Vielposten-OL-Training auf dem Programm. Wer nicht daran teilnehmen wollte, fuhr nach dem Mittagessen runter, um im Teich zu baden. Diejenigen, die das Training absolvierten, wurden zum neuen Wald gefahren. Da zwei Herdenhunde vor Ort waren gingen wir alle zusammen an den Start. Während des OLs konnten das offene Gelände geniessen. Gegen Ende mussten wir einen steilen Hang mit rund 70 Höhenmetern hinaufklettern. Nachdem alle wieder bei den Büssli angekommen waren, traten wir die Rückfahrt an. Einige von uns nutzten die Gelegenheit, um noch einmal baden zu gehen.
Zum Abendessen gab es wieder wie immer eine leckere Mahlzeit. Danach konnte jeder den Abend nach seinen eigenen Wünschen gestalten.
Donnerstag, 7.8
Am Freitag stand das Multitraining vor der Tür, doch der Tag hat schon bei manchen um 2 uhr morgens begonnen, denn die erste Aktivität von dem Tag war das Flaggenklauen und Schuhe zusammenbinden bei den Aargauer. Gegen 8 und mit wenig Schlaf haben wir uns wieder einmal mit viel Toasts am Morgen gestärkt. Das Training war in dem Wunderschönen Wald La Chevre, trotzdem mussten wir 250hm zum Start hochlaufen, bevor das Training überhaupt begonnen hat. Das Training selbst war sehr abwechslungsreich und das Wetter hat auch gepasst. Nach dem Training gab es wie immer Toast. An diesem Tag dachte Julian, dass es noch etwas spektakuläres geben soll während dem Mittag und schwang darum die Cocktailsosse mit viel Schwung herum und verschmierte so die noch sauberen Büschen (Er bekam den roten Sack). Am Nachmittag ging es für das Ganze Kader als Fanblock zur Tour de l’Ain und wir konnten Weltklasse Fahrer wie David Gaudu sehen. Als Andenken konnte jeder noch versuchen ein Bidon der Profis zu sammeln und das schafften viele aus dem Kader erfolgreich. Der Abend kam näher und die Kochgruppe bestehend nur aus Männern begab sich auf den Weg in die Küche. Von der Gruppe von Lukas Studer war geplant ein Asiatisches Gericht mit 82 Zwiebeln, doch zu unseren Gunsten haben die Trainer richtig eingegriffen und stellten das Essen ein wenig um und der Magen, welcher auf die Zwiebeln vorbereitet war, konnte doch etwas normales essen. Satt und müde nach einem langen Tag endete der Tag langsam. Es werden ein paar Kartenspiele gespielt und es wird immer ruhiger, denn alle gingen wegen der bevorstehenden Staffel mit den Bündner und den Aargauer früh zu Bett.
Freitag, 8.8
Wie jeden Morgen gab es um 08:00 Uhr Frühstück. Die Küchengruppe musste schon bisschen früher aufstehen, um das Frühstück vorzubereiten. Zum Essen gab es Brot, Müsli, diverse Früchte und etwas zu Feiern. Am heutigen Tag hatte nämlich Elio Geburtstag und wie es sich gehört wurde für ihn gesungen. Nach dem Frühstück wurde abgewaschen und man hatte Zeit seine Tasche für die zwei Trainings zu Packen. Auf dem Plan stand die Staffel mit dem NWK AG und dem ZesOLNak. Am Nachmittag wartete dann noch ein Kompasstraining auf uns. Die Abfahrt für die Staffel erfolgte kurz nach 09:00 Uhr. Am Ort angekommen zogen wir uns um und gingen Einlaufen. Um 10:15 bekamen wir Infos und die Teams wurden verkündet. Natürlich gab es Kader durchmischte Zweierteams. Der Start auf die erste Strecke erfolgte um 10:30 Uhr. Nach dem der Läufer von der zweiten Strecke zurück war, gab es eine Pause, bis alle im Ziel waren. Danach gab es einen zweiten Massenstart. Der Läufer, welcher noch nicht auf dem Massenstart war, lief jetzt den Massenstart, der andere Läufer die zweite Strecke. Als auch nach der zweiten kleinen Staffel alle im Ziel waren gab es Lunch. Nach dem Lunch mussten wir uns für den Heutigen Tag leider wieder von den anderen Kadern verabschieden und wir machten uns auf den Weg fürs zweite Training.
Vor dem zweiten Training gab es leider ein paar Komplikationen. Im Wald vom Kompasstraining wurde geholzt. Die Postensetzer setzten zwar die Posten, jedoch mussten sie sie wieder einziehen, nachdem der Förster gesagt hat, dass es zu gefährlich wäre in diesen Waldteil zu gehen. Zum Glück war der Schlussteil vom Training nicht betroffen und so konnten wir, wenn auch auf einer verkürzten Bahn, doch noch Trainieren. Auch dieses Training war sehr toll. Als alle aus dem Wald waren, machten wir uns auf den Weg zur Unterkunft. Eine Gruppe ging noch einkaufen und wenn man wollte, konnte man noch Baden gehen. Die Küchengruppe musste jedoch duschen gehen und dann in die Küche. Zum Nachtessen gab es Kartoffelstock mit Fleischbällchen. Das Essen war wie jeden Abend sehr fein. Nach dem Essen wurde wieder abgewaschen und der Kaderausschuss organisierte den Abschlussabend.
Beim Abschlussabend wurden wir Athleten in vier Teams eingeteilt und die Trainer waren noch ein Team. In diesen Teams mussten wir dann Theater spielen. Das Thema wurde vorgegeben und man hatte zehn Minuten Zeit das Theater vorzubereiten. Das Team mit dem besten Theater bekam am meisten Punkte für die Rangliste. Das machte jede Gruppe drei Mal und so gab es dann eine Rangliste. Nach den Theatern gab es dann noch den Geburtstagskuchen für Elio und es wurde ein weiteres Mal für ihn gesungen. Nach dem Dessert gingen wir alle müde ins Bett.
Samstag, 9.8
Nach dem Haus putzen ginge es für uns wieder zurück in die Schweiz für das letzte Training. Dieses absolvierten wird mit dem ZesOLNak und dem NWK AG. Das letzte Training war ein intensiver Sprint bei heissen Temperaturen. Der Sprint wurde durch künstliche Sperrgebiete noch interessanter gemacht. Dieses Training konnte man gut nutzen, um seine Form mit den anderen Kadern zu vergleichen. Danach fuhren wir zurück und beendeten das Sommer TL.
Mit den anderen Kadern
Die erste Hälfte des Trainingslagers verbrachten wir noch in der Schweiz wo wir auch noch nichts mit den anderen Kadern zu tun hatten.
Das änderte sich erst in Frankreich: Unsere Unterkunft lag nur einen Kilometer von der der Aargauer entfernt, und auch ZesOLNak war nur etwa 20 Minuten weg. Eines Abends kamen die Aargauer spontan bei uns vorbei und es kam auch zu einer erfolgreichen Fahnenklau-Aktion unsererseits um 2 Uhr morgens.
Die Aargauer und ZesOLNak verbrachten eigentlich das gesamte TL zusammen und absolvierten abwechselnd dieselben Trainings. Wir durften ebenfalls zwei ihrer Trainings übernehmen, um uns mit mehr Leuten vergleichen zu können. Gesehen hatten wir sie dabei jedoch nicht.
Richtig gemeinsam trainierten wir eigentlich erst am Freitag, als eine Mini-Jugendlagerstaffel auf dem Programm stand. In Zweierteams und mit einem etwas anderen Staffelprinzip erlebten wir ein intensives, aber tolles Training. Gleich am Samstag darauf, unserem letzten Tag, trafen wir uns noch einmal alle, um gemeinsam einen abschließenden Sprint zu absolvieren.
Anfangs waren einige noch unsicher, ob diese gemeinsamen Tage wirklich Spass machen würden, aber im Nachhinein war es aber wirklich toll, nochmals mehr Leute zu sehen und die Stimmung war sehr gut.
Die Wälder
Dieses Lager war von den Trainingsorten her speziell, da wir im ersten Teil in der Region vom Lac de Joux, und im zweiten Teil im Ain trainieren konnten. Das bedeutete Abwechslung, aber es war auch schwierig, in der Mitte des Trainingslagers umzustellen und anders OL machen zu müssen.
Die Wälder im ersten Teil waren typische Jura-Wälder: Ruppig, halboffen mit vielen Wiesenabschnitten und mit vielen Zäunen und Steinmauern. Die französischen Wälder waren meist weniger steinig und besser belaufbar, und zeigten kuriose Reliefformen auf; zahlreiche Hügel wechselten sich mit zum Teil tiefen Senken ab und OL-Trainings waren somit sehr Auf und Ab.
Die meisten Athlet*innen schafften dank des zweiten Welcome-Trainings, sich auf die neuen Wälder im Ain umzustellen und die meisten fanden die Wälder dieser Region auch schöner, obwohl beide Regionen technisch und physisch sehr anspruchsvoll waren.
Am letzten Tag wurde auf der Rückfahrt noch ein kurzer Zwischenstopp in Urtenen gemacht, um das Trainingslager mit dem einzigen Sprint auf dem Trainingsprogramm abzuschliessen, und so kamen auch die Sprintspezialisten noch auf ihre Kosten.
Unterkunft und Essen
Dieses TL war etwas speziell, da wir an zwei verschiedenen Orten trainieren durften, daher hatten wir auch zwei Unterkünfte. In den ersten fünf Tagen haben wir in einem Naturfreundehaus in Saint-Cergue, im Jura oberhalb von Nyon, übernachtet. Das Haus war zwar schon etwas älter, aber sehr gemütlich. Im Dachstock gab es zwei Massenschläge, in denen die meisten Athleten geschlafen haben. Im Stock darunter haben die restlichen Athleten und die Trainer in etwas kleineren Zimmern geschlafen. Unten befanden sich ein geräumiger Esssaal und die Küche. Auch der Garten war gemütlich, mit Terrasse und Pingpongtisch. Unsere Nachbarn waren Hunde, die sich wieder einmal über Gesellschaft gefreut haben. Bekocht wurden wir in dieser Zeit von Julia. Auch wenn das Inventar der Küche schon etwas älter war, war das Essen am Ende immer sehr lecker.
Nach dem Ruhetag in Genf kamen wir dann in die zweite Unterkunft. Hier hatten wir gleich zwei Häuser für uns; diese befanden sich in Lalleyriat, wieder im Jura, nun aber in Frankreich, etwa eine Stunde von Genf entfernt. In diesem Dorf gab es mehr, als wir zuerst dachten: einen kleinen Badesee und im gleichen Dorf auch die Unterkunft des Aargauer Kaders. Unsere Unterkunft war sehr schön. Im ersten Haus gab es einen riesigen Speisesaal, eine große Küche und einen gemütlichen Aufenthaltsraum. Von diesem Haus musste man ein paar Meter an einem Gewächshaus mit leckeren Tomaten vorbeilaufen und kam dann zum zweiten Haus, wo sich unsere Zimmer befanden. Hier hatten wir alle geräumige Viererzimmer mit Sofa, Küche und eigenem Bad.
In dieser Woche war speziell, dass wir in Vierer- bis Fünfergruppen selbst gekocht haben. Da dies zum Lagercup gehörte, haben sich alle viel Mühe gegeben. Es gab von Curry über Chili con Carne bis zu klassischem Hörnli mit Gehacktem viele kreative und gute Menüs. Doch das Highlight war das Zürigschnätzlets mit Tagliatelle, das schon fast restaurantwürdig war.